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Hubert Von Goisern lyrics

Hiatamadl

Original and similar lyrics
Ja mei, ja mei wenn in mir um a Diandl schau dann woaá i scho genau rund muaá sei und a wengerl resch u mei Mei, ja mei de meist'n Menscha ham a Gstell zaundürr und mager wiadaw„ll Mei, ja mei A solch oane de kunnt's nia sei Koa Hiatamadl mag i nit hat koane dickn Wadln nit i mag a Diandl aus da Stadt was dicke Wadln hat. Mei, ja mei die Moni mit de rot'n Hoar is schena nu wia voriges Jahr Hat a gradnit wenig auf da Waag Mei - u mei de Annamiarl kenn i schon da renn i liaba glei davon is nix dran hint'n und voran Koa Hiatamadl mag i nit hat koane dickn Wadln nit i mag a Diandl aus da Stadt was dicke Wadln hat. Schen san de Landertanz schen san de Almenkranz drob'n auf'n Huat baid's schen quigizen tuat.

Das Kleine Leben

Eisregen "Krebskolonie"
Mein Blick ist getrubt So nah bei den Flammen, daß ich kaum mehr etwas erkenne Vor den Toren der Stadt gellen Schreie durch die Nacht So grell, so schmerzerfullt, daß der Wind sie tragt Bis hierher, wo meine Seele gefriert... Das Dunkel erfullt von starrer Bewegung Fackeln, brennendes Pech zerreißt den Schleier der Nacht Das Klappern der Leichenkarren kommt naher und naher Vermummte Gestalten sammeln ein, was der Tod ihnen bringt Der weiße Schnee als Kontrast zu verkrampften Gliedern Reinheit wie Seide, darauf geronnenes Blut Zerplatzte Haut, Fetzen von Korpern Blicklose Augen in gefrorenen Hohlen Anklagend, flehend, ohne Spur von Leben Draußen vor den Toren brennen Leichenfeuer Geschundene Korper im letzten Geleit Manche von ihnen sind nicht ganz vergangen Doch die Flammen beenden, was die Pest begann... Sie bewachen die Stadt mit finsterer Mine Wer hinein will, verliert sein Leben durch den Lanzenstich Einzig die Totensammler haben freies Geleit Was sie nach draußen bringen, fallt der Glut anheim Der Tod schleicht unaufhaltsam durch die Straßen der Stadt Noch reichlich Futter vorhanden, das zu holen er hat Kein Unterschied der Stande zu erkennen in den leblosen Fratzen Im Sterben vereint sind sie alle sich gleich Ob reicher Lehnsherr, ob armselger Bauer Die Pest ist nicht wahlerisch, wen sie zu sich nimmt Die Plage weilt unter uns allen Und keine Hoffnung mehr, die die Seele befreit Gehetzt voller Furcht untersuch ich meinen Leib Bald tausend Male, den ganzen Tag Noch keine Anzeichen des schwarzen Grauens Nur eine Frage der Zeit, bis der Tod sich zeigt... Meine Familie ist bereits von mir gegangen Vor wenigen Tagen, als der Schnitter sie rief Die Leichen brannten mit den anderen Die Asche im Wind ist, was von ihnen blieb... Gott weilt nicht langer unter uns Menschen Hier zeigt sich, wo seine Macht versiegt Einzig Sterben und Grauen und Furcht Sind die neuen Herren, deren Macht ungebrochen und stark Ich will nicht langer verweilen Hier drinnen, wo Gram die Mauern durchdringt Ich muß nach draußen, in die flirrende Kalte Die Schreie der Sterbenden Begleiter auf meinem Weg Frost brennt in rotgeranderten Augen Ein kalter Hauch, der in den Haaren spielt Die Schritte unsicher, weil kein Weg sich mir zeigt Und dennoch, unbeirrt nahere ich mich den Wallen der Stadt Ein Pestkarren begegnet mir, verwaist und verlassen Tote stapeln sich weit in die Nachtluft empor Der Fahrer im Schnee ohne ein Zeichen von Leben Ein weitres Opfer nur, kein Grund um langer zu verweilen Wie unter Zwang verlasse ich den Ort Die Schatten nutzend, vor den Blicken der Wachter verborgen Einzig Spuren im Schnee bezeugen meine Gegenwart Ein stummer Ruf hat meiner sich bemachtigt Und nichts kann mich halten ihm Folge zu leisten Langst liegt die Stadt weit hinter mir Eiseskalte erfullt mich bis ins Mark Doch mein Weg fuhrt weiter hinaus in die Nacht der Ruf leitet mich sicher bis an mein Ziel Dann steht sie vor mir - in verblichenem Leinen Die Haut blau erfroren - wie abgestorben Ihre Schonheit jedoch kann dies nicht mindern Nur die Beulen leuchten im fahlen Licht Unverkennbar - sie ist ein Kind der Seuche Doch genugend Leben - in ihr um mich zu versuchen Ihr sundiger Leib eine einzige Verheiung Der ich nicht langer widerstehen kann Sie kommt naher, ihre Lippen finden meine Wie im Wahnsinn erwider ich diesen Ku Dann sinken wir nieder auf den frostigen Boden Unsre Korper verschmelzen ein einziges Mal Als wir uns trennen ist ihr Leben beendet Starr ist ihr Korper wie der Boden unter ihr Ihre Lippen verzerrt zu wissendem Lacheln Denn nun ist es an mir, die Pest zu verbreiten Nun bin ich ihr Bote und ein Teil von ihr... So lang bis es endet, mein kleines Leben...

Schnee

ADEL TAWIL "Lieder"
Ich komm zurück in die Stadt, ich bin hier geboren Ich hinge 1000 mal am Bahnhof und im Kino davor Und auch der Döner an der Ecke ist immer noch da Ich geh durch die Straßen, wo mich niemand mehr kennt Mir ist alles so vertraut und dennoch so fremd Ich denk ich seh dich dahinten, doch es ist nicht wahr Und dann fängt es an zu schneien Die Stadt wird plötzlich still Und mir fällt so viel ein, Was ich dir noch sagen will Aber jetzt bist du weg Egal was ich auch tu Jetzt bist du weg Und der Schnee deckt alles zu Dort drüben am Fluss hab ich mir geschworen Meine Zukunft liegt woanders, ich hab hier nichts verloren Doch du hast nur gelacht und mich einfach geküsst Du sagst zu mir "Hey, nimm mich mit!" Du hattest sowas wildes im Blick Ich hör noch deine Stimme, wo immer du auch bist Und dann fängt es an zu schneien Die Stadt wird plötzlich still Und mir fällt so viel ein, Was ich dir noch sagen will Aber jetzt bist du weg Egal was ich auch tu Jetzt bist du weg Und der Schnee deckt alles zu [x2]

Die Versunkene Stadt

Adam Eve
Lieder von einer versunkenen Stadt singen die Fischer am Meer. Keiner weiß wie alles damals wirklich war; es ist schon so lange her. Abends da sitzen die Fischer am Strand; knüpfen die Netze mit sicherer Hand und singen von der versunkenen Stadt von der sie alle gehört. Ungern nur gibt die versunkene Stadt ihre Geheimnisse preis. Doch mancher der am Grunde der See war schwörte daß die Stadt dort eh und je war. Einer der sah den Kirchturm von weitem; hörte sogar die Sturmglocken läuten. Und man fühlte sich jenen nah die noch keiner jemals sah weil doch die versunkene Stadt alle mitgenommen hat. So lebt sie fort die versunkene Stadt - seltsam verlockend und schön. Sie lebt in Liedern die man von ihr singt hat sie auch keiner geseh'n. Lieder von einer versunkenen Stadt singen die Fischer am Meer. Keiner weiß wie alles damals wirklich war; es ist schon so lange her. So lebt sie fort die versunkene Stadt und alles nimmt seinen Lauf. Und irgendwann wenn je ein Wunder geschieht taucht sie vielleicht wieder auf. Lieder von einer versunkenen Stadt singen die Fischer am Meer. Keiner weiß wie alles damals wirklich war; es ist schon so lange her. So lebt sie fort die versunkene Stadt und alles nimmt seinen Lauf. Und irgendwann wenn je ein Wunder geschieht taucht sie vielleicht wieder auf.

Es Gibt Zu Viele Wege

Jule Neigel
Wenn längst der Morgen graut und das Flüstern weicht aus seinem Ohr fällt er müd' in tiefen Schlaf und im Traum stellt er sich dann als Held vergang'ner Zeiten vor vor ihm liegt der Ozean der rauhe Wind trägt weit der Möven Schrei sein Schiff zerreisst das Dunkle Blau und die Welt ringsherum gehört ihm ganz allein Er ist der Rebell - und erfühlt sich wie Zorro in den Straßen der Stadt Er ist der Rebell - schön wie ein Torero - stolz und hart Als sei er noch im Kindertraum schwebt über Dächern - wie im Riesenrad und auf'nem Bild aus der Vergangenheit zeigt er sich fest das Schwert in der Hand - als unbesiegbarer Pirat wenn er durch die Gassen streift und seine Augen strahl'n im Mondenschein sind die Gedanken plötzlich - wirklichkeit und die Welt - ringsherum gehört ihm ganz allein Er ist der Rebell - und erfühlt sich wie Zorro in den Straßen der Stadt Er ist der Rebell - schön wie ein Torero - stolz und hart - yeah

Xanadu

Ireen Sheer
Man sagt es gibt irgendwo ein Land das bisher noch keiner fand Man nennt es Xanadu Ein Tal in dem tausend Blumen blühn über dem Vögel ziehn Man nennt es Xanadu Und eine goldne Stadt liegt im Sonnenschein und lädt dich ein Und jeder lacht dir zu alle Menschen hier sin gut zu dir Xanadu Xanadu nach Xanadu Xanadu Xanadu nach Xanadu Ich weiá du verstehst wovon ich träum' zeig mir Xanadu Man sagt wenn zwei zueinender stehn durch Sturm und Regen gehn finden sie Xanadu Der Weg dorthin führt durch Fels und Eis und durch manchen Teufelskreis in's Tal von Xanadu Und vor der goldnen Stadt liegt ein tiefer See so kalt wie Schnee Wer von dem Wasser trinkt der vergißt die Zeit un alles Leid Xanadu Xanadu nach Xanadu Xanadu Xanadu nach Xanadu Nun fand ich dich seitdem glaub ich an Xanadu Halt fest zu mir ich such mit dir nach Xanadu Xanadu

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