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Ikon lyrics - This Quiet Earth

Die Stille Erd

Original and similar lyrics
Die stille erd, die stille erd Ich frage mich was ist sie wert Wenn land und luft in pest gefahr Nie wieder wird es wie es war In guten alten zeiten Die luft war rein Das land war frei Von giften und pesticeiden Heutzutage im wasser meiden Die banken ja die banken Erfinden täglich scranken Der zugang zu unserem geld Wird mehr und mehr in frage gestellt Zahle ich mal ein Muss es gleich besteuert Nehme ich es heraus Fallen steuern dafür aus Wer redet da von zinsen In meinen kassenbuch Meine mühe ist vergebens Wenn ich nach inhen such Wir benutzen plastikkarten Für jeden kleinen kauf Und zahlen dann am ende Doch immer wieder drauf Wir leben in einer wel Wo nur regiert das geld Alles andere wird verboten Somit bleiben wir idioten Der grosse bruder wacht über dich Hält dich bei der stange Wenn du einmal daneben tritst Dann macht er sich gleich bange Sie munkels hier sie lügen dort Sie ziehen alle stränge Der freiheit flüget sind gestutzt Betäubt die ganze menge Doch ich bin grei im geist der welt Ich fühl mich ungebunden Die wahrheit ward mir offenbart Seit frieden ich gefunden Quiet Earth by Chris McCarter Hans Starke

Rendezvous

Blumentopf
Mikrofone, Texte, Beats sind meine Welt, und so lang ich leb' wird meine Produktion von Raps nicht eingestellt. Lebenslänglich ein MC, ich geh nicht in Rente, die Reime und die Beats begleiten mich bis an mein Ende. Denn die Musik bedeutet mir eben viel, sie ist ein Teil von mir und sie bestimmt mein Lebensstil. Ich wache morgens auf und mach 'nen Beat an, kick' n fetten Freestyle, gute Ideen verwende ich in den nächsten Liedern. So geht's tagein und so geht's tagaus, kein Tag in meinem Leben wo ich mal verschnauf', denn das brauch ich nicht, und hörst du aus meinem Haus mal, Beatbox is rockin', dann ist Stromausfall. Eine Überdosis ist bei mir nicht möglich, und Leute sagen wenn's so weiter geht dann verblöd' ich, und werd verrückt, aber das ist auch nicht schlecht weil dann kriege ich auch den entsprechenden Rapstyle. Ich lade dich ein, zu einem Rendezvous, mit Mikrofon und Instrumental, nur ich und du. Wenn du auch Musik zum Leben brauchst, sag' doch einfach zu. Lass' dich von ihr entführen so wie ich es tu'. Sie ist immer für mich da wenn ich sie brauch, hab jedesmal kribbeln im Bauch wenn ich mit ihr zusammen bin, mach' meine Augen zu und tauch, lass mich von ihren Wellen treiben; ich befind mich in 'nem Rausch. Mit ihr durchleb' ich Höhen und Tiefen, Mitten und Breaks; kann meine Gefühle zu ihr nicht überspielen wie Tapes. Vierviertel-Takt, mein Lebensrhythmus - gib uns 'nen Beat plus Mikros und ich nutz den Takt, bis er zu Ende ist. Ich sende es an alle die das Rappen brauchen wie der Kettenraucher seine Zigaretten, die den Sound auch hören und spüren, wenn es vollkommen still ist. Wenn man real ist, kann man nicht verlieren, denn man spielt nicht. - Chorus - Ich brauch 'nen fetten Track im Kassettendeck wenn ich im Auto sitz' - und einen der es fährt bei dem's genauso ist, wir geben Gas, und haben stundenlang Spaß, denn der traurige Rest von hundert Gramm Gras macht das Auto zum Flugzeug, mich zum Piloten im Cockpit. Unser Treibstoff sind Beats, zu denen mein Kopf wippt, ich schließ die Augen und genieß die Musik, die wie ne Droge für mich ist von der ich nie genug krieg', und drum gibt es für mich keine Alternativen zu Tracks von Spax, FAB und den Massiven, Fettes Brot und Main Concept produzieren meine Hits, und weil nur Musik die von Herzen kommt mich auch dort trifft, kämpfe ich mit Major Deal gegen Captain Jack, und widme diesen und alle nächsten Tracks, jedem echten Freestyle Fanatiker, der schon oft gerappt hat bis er der letzte auf der Party war, jedem der nicht sich selbst sondern Platten verkauft, denn wenn ihr unten mit mir seit, komm wir auch gemeinsam rauf. - Chorus - Fünfzehn Uhr - Ich starr' nach vorn und zähl Papierflieger weil die Zeit nicht verstreicht. Und ich kapier' wieder nur Bahnhof, weil hier nicht mein Platz ist, auf dem Klappsitz, auf dem ich meine Vorlesung absitz'. Ich hab jetzt anderes im Kopf als Studium. Ich seh den Prof mit dem Mikro und träum von einem Publikum, und all das, was ich in Mathe nie gerafft hab' ist scheißegal solange meine Batterie noch Saft hat. Ich leg das Tape mit den Hits in den Walkman, wipp' mit dem Kopf zu Beats wie ich sie aus New York kenn'. Denn alle, die statt Klausuren Texte schreiben, bringen mich wieder auf Touren auch in schlechten Zeiten, setzten mir 'nen Flow ins Ohr wie mein DJ Breaks, und wenn es dir genauso geht haben wir heut Abend ein Date.

Safari

Blumentopf
In knappen Shorts und nassen Khaki –Hemd durch den Dschungel der Großstadt,fern von Basiscamp, kommt die Partyband,die für Dich rockt, auch wenn Du Dein Haar nie kämmstund'nen Kürbis poppst. Ich schmeiߑ die Tür ins Schloss,beb‘ Mutti'n Kuss, im Frühling hock‘ ich mich oft mit nem Fuffi in‘ Busch,oder auf'ne grüne Wiese, wenn das Wetter mich lässt,fang' ich mir'ne süße Biene mit'nem Schmetterlingsnetz.Hey, der rapt ja nicht schlecht!Ich reite nie auf Modewellen,hab‘ nur Schwachsinn unter meinem Tropenhelm.Meine Strophen stellen Deine Platten in den Schatten,und wenn Du mal wegwillst, helfen sie Dir packen.Bevor es losgeht, erstmal Gurts checken,wir fegen mit 106 bpm auf Eselsbrücken über Durststrecken,und nicht mal Grizmnek oder Jaques Cousteau sahen irgenwo'nLebewesen mitÄnem krasserem Flow.Ich wer‘ die ganze Nacht durchrappen,und wenn ich'n Mic hab‘, starte ich die Party –Animal Treibjagd, mit dem Scheiss, der den Dancefloor so heiss macht,dass Du Schwein hast, wenn Du nicht Brandblasen bis hoch zum Bein hast.Angsthasen haben keinen Platz in unserm Jeep;bring Deine Kumpels mit, und Weed,fein wie der Unterschied, und wir geben Gas, bis die Karre Funken sprüht bis die Karre Funke sprüht .Wir gehn auf Safarie, Baby, asta la vista,Quer durch die Kalahari auch ohne Wasserkanister.Nur mit Kompass und paar Salamibroten von Mutti,nix für Armanihosen tragende Yuppies,solang Ihr unser kleines Abenteuer nicht satt habtpinkeln wir ins Lagerfeuer wie'n Dobermann in'n Stadtpark. Chorus: Hier kommt der Ladada –Shit, der Quasi Arschtritt,der Topf ist im Haus und hört nicht auf, wir sind auf Party – Safari. Wenn ich auf Safari fahr‘, wird Discofieber aus Malaria,und vom Nordkap bis nach Südafrika braucht Ihr'n Moskitonetz,wenn der Topf ins Mikro rapt, denn wenn in Ohrwürmern der Partyvirus steckt,halfen weder Medizinmänner noch Glücksschwein,bis jeder Einheimische denkt, die Götter müssen verrückt sein.Die schmalste Hüfte wird zum Okawango – Becken wo wir unser Lager aufschlagenund anfangen zu rappen und die Drinks fließen reichlich,zum üblichen Getränkepreis, von Neustift bis zum sydlichen Wendekreis.Statt mit Luftgewehren jagen wir mit Flaschenöffnern in der Bar um die Eckeanstatt an Wasserlächern nach Freischfleisch, denn selbst der kleinste Pimpf weiß:Die meisten heißen Katzen fängt man immer noch am Fischteich.Erst füll ich die Wasserflasche auf, dann tanke ich unseren Jeep,such‘ die Wegbeschreibung, weil der Topf heut‘ durch den Dschungel zieht.Man sagt: Unsere Parties sind mitunter die bestenund für jeden Partylöwen ein gefundenes Fressen.Wenn ich morgens aufsteh wasch ich mich mit allen Wassernund geht es um echte Partybomben bin ich Fachmann.Mit unseren Liedern stellen wir Urwaldriesen in den Schatten,denn sie sind hervorragend.Und unsere Gigs hinterlassen Schweißgeruch,denn wir checken Körper auf Beweglichkeit mit unserem Sound,bei dem keiner mehr ruhig stehen bleibt.In unserer Regenzeit fließt das Bier in Strömenund wer streitet hat jetzt die Gelegenheit sich zu versöhnen.Wir sind auf Streifzug und machen fast in jedem coolen Club'nen Boxenstopmit Dreitagebart und Lockenkopf, sind nachtaktiv und hören nie mit der Safari auf,denn im nächsten Camp wartet'ne Partycrowd. Chorus.

Tanz Mit Mir

Jule Neigel
In den letztn Nächten hatt' ich einen Traum ich stand voe einer großen Tür und wollt' in einen Raum ich versuchte sie zu öffnen doch es gelang mir nicht ich sah dann auf den Boden und da schimmerte ein Licht Ich schaute durch das Schlüsselloch und sah dich sitzend ganz in weiß du bewegtest keine Miene und dein Gesicht war kreidebleich ich klopfte laut versuchte dich dann irgendwie zu stör'n ich rief ständig deinen Namen doch du konntest mich nicht hör'n Bitte sprich mit mir oh sprich mit mir leih mir deine Ohren und hör' mir einfach zu bitte sprich mit mir oh sprich mit mir sei nicht so erfroren mehr brauchst du nicht zu tun Ich stehe vor der Türe und schlage auf sie ein ich fange an zu schwitzen und beginne laut zu schreien und plötzlich räumt das schwere Holz sich mir aus dem Weg und du sitzt auf einmal vor mir weiß und unbewegt und vor meinen Augen bildet plötzlich sich ein See ich beginne zu begreifen du bestehst aus purem Schnee ich will dich noch berühren doch ich sinke viel zu schnell ich seh' dich noch zerlaufen und dann wird es nur noch hell Bitte sprich mit mir oh sprich mit mir leih mir deine Ohren und hör' mir einfach zu bitte sprich mit mir oh sprich mit mir sei nicht so erfroren mehr brauchst du nicht zu tun

Nur Mit Dir

FALCO "Junge Roemer"
In mir mein Bier sitz' ich hier, nur wegen dir Will dich dort, will dich hier, will dich nur bei mir Und wieder fällt mir ein, Liebe macht Herztod Wie von selbst erklärt sich wieder, nicht nur ein Mann sieht rot Nach der Party bei den Grünen ist mir doch dein Geist erschienen Ich war ratlos, dachte bloß, wirst du mich wieder los, dann zog sie ihn, sank er hin drei und vier Nur mit dir - ungeheuer neues Feuer im Zweiklang Mit dir - ab ans Ende aller Tage nur du, und ich Ohne dich - kommt der Komet oder kommt er zu spät, frag nicht Ob ich an sich - auch mal leben könnte ohne mich I wear my heart on my sleeve You wear those feelings like fashion I give up, I give in gonna be losing you Sind alle Wolken besiegt, sind keine Träume voll von Sternen mehr Sternenklar, ob in Manila, in der Sahara, ob St. Tropez, der Südsee - qu'est que c'est Mit dir - völlig neue Töne im Club der Söhne Wegen dir - ab und zu gefährlich zu, der Grund bist, nur du Nur du - kennst meinen Abend und erkennst mich am Morgen An sich - kannst du auch nicht leben ohne mich Sind alle Wolken besiegt, ... Mit dir - ungeheuer ... wie und warum - weshalb und wer von uns beiden leben kann ohne - ohne dich und mich Nur - mit dir

Krebskolonie

Eisregen "Krebskolonie"
Ich liebe es wenn der Tag vergeht In einem letzten Spiel des Abendrots Wenn der Mond sich uber die Hugel erhebt Und Dunkelheit die Leichenberge verdeckt Ich liebe die Wanderung bei Nacht Wenn der Nebel sich auf die Toten legt Wenn die Qual ihrer Fratzen das Dunkel tilgt Und nur der Wind ihren Gestank mit sich tragt Bei Tag schaffen sie die Toten hinaus Nach draußen zu uns in die Krebskolonie Es sind nicht mehr viele, die sich nicht infizierten Und taglich schwindet die Zahl der Negativen Vor drei Jahren hat das Sterben begonnen Der Virus kam zu uns uber den Ozean Dann wurden ganze Landstriche entvolkert Und Krebskolonien die Orte der Kranken genannt Ich habe die Symptome an mir entdeckt Ich ging in die Kolonie, bevor sie mich dazu zwangen Meine einzigen Freunde sind nun die Virustoten Denn bald werde ich einer von ihnen sein An vielen Stellen platzt mein Korper entzwei Durch faulendes Fleisch seh ich die eignen Knochen Wenigstens nimmt der Virus einem die Schmerzen Und schaltet dein Gehirn fast ganzlich aus Gestern zwang mich der Hunger von den Toten zu essen Der Geschmack war zwar bitter, aber sonst O.K. Die Augen des Leichnams blickten mich dabei an Dann fraß ich auch sie, und ihre Anklage verschwand Ich liebe es, wenn mein Korper vergeht Denn der Tod ist besser als ein Leben hier Voller Inbrunst sehn ich mich nach jener Stunde Wenn der Mond sich uber meiner Leiche erhebt Und Dunkelheit den Verstand mit sich tragt... Mein Hirn zersetzt sich Bestandig mit jeder Stunde Doch mein Leben klammert sich an mich Laßt mich nicht frei Metastasen verbeulen meinen Leib Ein schmieriges Grau lauft aus meinem Auge Der Gestank schreit himmelweit Wenn ich an den Wunden sauge... Krebs macht frei Alles verliert seinen Sinn Doch bevor ich sterbe Nehm ich noch manchen mit Kraft durch Krebs Mein Korper tut kaum mehr seinen Dienst Kraft durch Krebs Ich bin der wandelnde Tod Ich schlachte eine der Wachen Am Rande der Krebskolonie Jetzt hab ich all die Waffen Und betrete im Fieberwahn die Stadt Die Kugeln finden ihr Ziel Und Dutzende fallen in den Staub Sie wissen nicht warum sie sterben Der Asphalt farbt sich scharlachrot Der sanfte Abendwind Tragt den Hall der Kugelsalven fort Meine Munition droht zu versiegen Noch drei weitre Negative sterben Dann ist nur noch eine Kugel im Lauf Ich heb sie fur mich auf Krebs macht frei Ich nehm es fur mich als gegeben Jetzt ist die Zeit gekommen Um zu beenden mein Leben Kraft durch Krebs Mein Korper kann kaum mehr aufrecht stehen Krebs macht frei Und die Kugel reißt den Schadel entzwei...

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